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  • Dino-Sujet, Foto Günther Raupp

Ferrari Dino 206 GT, 246 GT, 246 GTS

Dino 206/246

Gebaut 1968–1974
4067 Fahrzeuge
V6 65°, 2,0 / 2,4 Liter
180–195 PS DIN
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.

Es ist unbestritten, dass die DINO 206/246 zu den schönsten je gebauten Sportwagen zählen.

Auch das Fahrerlebnis so knapp über der Strasse ist unvergleichlich. Dazu kommen ein Motor mit phänomenalem Drehvermögen und die für die damalige Zeit überirdische Strassenlage. Nachdem man in den 70er-Jahren einen 246er für unter 20 000 Fr. erwerben konnte, sind nun die Preise leider weit im sechsstelligen Bereich. Deshalb werden auch die DINOS nicht vor Spekulanten verschont, ein Übel der gesamten Oldtimerszene. Auch hier sind dadurch viele Fahrzeuge «schnellrestauriert» worden, also ist bei einem Kauf grösste Vorsicht geboten.

Geschichte

Dino 246 mit logo.

Eigentlich hatte Enzo Ferrari nie geplant ein GT Serienfahrzeug mit weniger als 12 Zylindern zu bauen. Die Zusammenarbeit mit Fiat beschränkte sich auf die Konstruktion des Serien-DINO Motors für die Fiat DINO Fahrzeuge zum Erreichen der für die Homologation in der F2 notwendigen 500 Stück Serien-Motoren innerhalb 12 Monaten. Da kam unerwartet Pininfarina ins Spiel. Auf eigenes Risiko präsentierte er am Pariser Autosalon 1965 die Stilstudie DINO Berlinetta Speciale auf dem Chassis des DINO 206 S. Dieses von Aldo Brovarone gezeichnete Fahrzeug fand grosse Beachtung und führte zu weiteren Prototypen. Durch seine Hartnäckigkeit konnte Pininfarina schliesslich Enzo Ferrari überzeugen, eine Serie «kleine» GT Fahrzeuge zu bauen, allerdings nicht als Ferrari. Als Namensgeber wurde der früh verstorbene Sohn von Enzo, Alfredo (Rufname Alfredino) gewählt. Alfredino war an der Entwicklung der V6 Rennmotoren beteiligt. Pininfarina war überzeugt, dass das Mittelmotorkonzept mit in Längsrichtung eingebautem Motor, wie in den Rennfahrzeugen, optimal ist. Ferrari forderte dagegen den Quereinbau von Motor und Getriebe. Dies aus praktischen Gründen. Diese Bauart benötigt weniger Längsraum und ermöglicht einen Kofferraum hinten, der diese Bezeichnung auch verdient. Auch die Vorstellung des Lamborghini Miura 1966 dürfte eine Rolle gespielt haben. Wie wir wissen, sollte Pininfarina recht behalten: Ab dem 348TB haben alle Ferrari’s einen längs eingebauten Motor.

Nach dem Berlinetta Speciale wurden noch 5 unterschiedliche Prototypen gebaut. Prototyp 2, die Berlinetta GT, hatte bereits den aus der Fiat Produktion stammenden 2L 65° V-6 Motor, jedoch noch längs eingebaut.

Dino proto ny 4 66.
Dino proto turin 11 66.

Prototyp 3, der DINO GT entsprach schon weitgehend der Serienversion mit quer eingebauter Antriebseinheit. Auch nach dem Prototyp 4, dem 206GT Pininfarina, wurden nach Fahrversuchen noch kleinere Änderungen an der Frontpartie und der Kühleröffnung vorgenommen.

Ende 1968 wurde dann bei Scaglietti die Produktion des DINO 206GT aufgenommen. Bereits nach 154 Exemplaren wurde der DINO grundlegend überarbeitet. Hauptgrund dafür war, dass Fiat die Produktion der 2L DINO-Motoren auf 2,4L umstellte. Der Radstand wurde um 6 cm verlängert, die Gesamtlänge nahm um 8,5 cm zu. Die Karosserie bestand ab etwa Chassis Nr.00500 nun aus Stahlblech, die Hauben und Türen weiterhin aus Alu. Der Motor hatte nun 2,4L und neu ein Stahlguss Kurbelgehäuse. Von dieser ersten Serie des DINO 246GT, Typ 607 L wurden 1969/1970 355 Stück gebaut.

Bei der folgenden Serie, Typ 607 M, wurden einige Änderungen an Karosserie, Innenraum, Chassis und Getriebe (keine Ölpumpe) vorgenommen. Im Lauf der Serie waren nun auch Heckhaube und Türen aus Stahlblech gefertigt. Fahrwerk und Bremsen (neu von ATE) wurden überarbeitet, die Spurweite um 30 mm vergrössert. Die Felgen haben keine Zentralbefestigung mehr, sondern 5 Radbolzen. Von dieser Serie baute man 1970/1971 497 Stück.

Bei der dritten und letzten Serie, Typ 604 E, wurden im Lauf der Serie immer wieder kleinere Änderungen an Karosserie, Innenausstattung und Motor (Kettenspanner) vorgenommen. Augenfällig sind die ab Chassis Nr. 04100 eingeführten parallelen Scheibenwischer, welche sich nun nicht mehr gegenseitig bekämpfen und die Nummernbeleuchtung an der Kofferraumhaube. Das Getriebe und das Zwischengetriebe wurden vollständig neu konstruiert. Auch die Übersetzungen änderten, der 5. Gang ist länger. Von dieser Serie wurden am meisten Fahrzeuge gebaut, auch 246GTS, USA Versionen und Rechtslenker, insgesamt von 1971 bis 1974 3061 Stück.

Über die Bauzeit wurden diverse Sonderausstattungen angeboten wie Campagnolo Felgen 7,5″ mit werkseitiger Kotflügelverbreiterung, Ledersitze Typ Daytona, elektrische Fensterheber, Klimaanlage, Sonderlackierungen.

USA Modelle haben etwa 20PS weniger Leistung, sind schwerer und erkennbar an den senkrecht gestellten Frontblinkern und den rechteckigen Seitenblinkern.

Der DINO 246GT wurde zwar von Ferrari bei der FIA homologiert, aber vom Werk nie im Rennsport eingesetzt. Dies besorgten private Teams wie das NART Team von Luigi Chinetti. Im Kundendienstzentrum von Ferrari wurde ein 246GT/LM (02678) für den Le Mans Einsatz vorbereitet. Er belegte in seiner Klasse, in welcher auch 5 Ferrari Daytona fuhren, den 7. Rang und in der Gesamtwertung den 17. Rang! (Startnummer 46). Und dies mit einem praktisch serienmässigen Motor!

Technik

Im Winter 1955–56 setzten sich Vittorio Jano und Alfredo (Dino) Ferrari zusammen, um einen neuen Motor für die ab 1957 gültige 1.5 L Formel 2 zu entwerfen. Jano war ein begnadeter Motoren-Konstrukteur, welcher viele erfolgreiche F1 Motoren für Alfa Romeo und Lancia entworfen hatte.

Es stellte sich heraus, dass ein V-6 Motor die geeignetste Lösung war. Jano hatte bereits V6 Motoren konstruiert, unter anderen den V-6 für den Lancia Aurelia. Alle diese Motoren hatten einen Zylinderwinkel von 60°. Dies ermöglicht eine gleichmässige Zündfolge, wenn je zwei gegegenüberliegende Pleuel auf einem gemeinsamen Kurbelzapfen laufen. Effektiv wurden solche Motoren von Ferrari gebaut und getestet. Es zeigte sich aber, dass der Zylinderwinkel von 60°, zusammen mit zwei Nockenwellen pro Seite, keine optimale Gestaltung der Einlasskanäle zuliess. Jano wählte darauf einen unüblichen Zylinderwinkel von 65°. Um trotzdem die für hohe Leistung wichtige gleichmässige Zündfolge zu erhalten, musste eine sehr aufwendige Kurbelwelle mit sechs je um 5° versetzten Hubzapfen und vier Hauptlagern gebaut werden. Tests im Frühling 1957 zeigten, dass dies der richtige Weg war, der DINO Motor war geboren und hatte eine grosse Zukunft vor sich!

Der Motor bescherte Ferrari unzählige Rennerfolge. Er befeuerte den F-2 Dino 156 (1957) und 166 (1967), F-1 Ferrari 246 (1958/59), Dino 196S & 246S (1959), 246SP (1961), 166P/206SP (1965), 206S (1966).

Dino 156 f2 1957.
Ferrari 246 f1 1958.
Ferrari 256 f1 1959.
Dino 196s e 246s 1959.
Ferrari 246 sp 1961.
Dino 166p 206sp 1965.
Dino 206s 1966.
Dino 166 f2 1967.

Die letzten Rennerfolge erzielte der Motor im unschlagbaren Lancia Stratos (1972–79). Es gab Varianten von 1.5L bis knapp 3L, mit Doppelzündung, mit 3 (206SP) und 4 Ventilen, mit Lucas Einspritzung und mit Turbolader für bis zu 560PS (Lancia Stratos).

Für die Serienfertigung wurde der 2L Motor von Franco Rocci überarbeitet und ab 1966 erstmals im Fiat DINO 2000 Coupé und DINO 2000 Spider verwendet. Damit konnten die für die Homologation in der F-2 notwendigen 500 Exemplare erreicht werden. Ab November 1967 erfolgten einige Änderungen am Ventiltrieb (Ketten, Kettenspanner, Stössel). Ende 1968 erfolgte dann der Produktionsstart des DINO 206GT. Obwohl der Motor hier quer eingebaut wurde, waren nur minimale Anpassungen notwendig. Bereits 1969 wurde der Motor ein letztes mal überarbeitet. Das bisher aus einer Alulegierung bestehende Kurbelgehäuse mit eingesetzten nassen Zylinderlaufbuchsen wurde durch ein Stahlgussgehäuse ersetzt. Gleichzeitig wurde der Hubraum auf 2,4L erhöht. Dies erfolgte auf Druck von Fiat um die Standfestigkeit zu erhöhen und die Kosten zu senken. Diese Variante ist im DINO 246 GT/GTS, im Fiat DINO 2400 Coupé, im DINO 2400 Spider und im Lancia Stratos verbaut. Alle DINO Motoren wurden bei FIAT in Turin hergestellt. In dieser Form ist der Motor, richtige Wartung vorausgesetzt, sehr zuverlässig und eine Freude zum Fahren, eben fast ein Rennmotor!

P.S.
Ferrari verwendete auch einen erfolgreichen V-6 Motor, der keinen Bezug zum DINO Motor hat. Er hat einen Zylinderwinkel von 120° und eine Kurbelwelle mit drei Hubzapfen. Verantwortlich zeichneten hier Mauro Forghieri, Carlo Chiti und Franco Rocci. Verwendung: F-1 156 (1961–63).

Ferrari 156 f1 1961.
Ferrari 156 F1 (1961)

Technik im Rennwagen:

Ferrari Dino 246 von 1958 – Der Dino-Saurier

Ende der Fünfzigerjahre fand in der Formel 1 der Übergang vom Frontmotor- zum Mittelmotor-Monoposto statt. Während die Briten schon früh auf den Motor hinter dem Fahrer setzten, hielt Ferrari der traditionellen Bauweise mit dem Dino 246 von 1958 noch eine Zeit lang die Stange und dies durchaus mit gutem Erfolg. Am Schluss musste aber auch Enzo Ferrari umdenken. Dieser Beitrag der Rennwagentechnik-Geschichte erklärt die Technik des Ferrari Dino 246 und zeigt ihn auf vielen Bildern.

Der ganze Artikel auf zwischengas.com lesen.

Foto zwischengas.
Ferrari Dino 246 F1 (1958)
Dino 206gt 1967 low.
Dino 206 GT (1967)

Motor Typ 236

Quermotor mit Getriebe verblockt, 6 Zylinder V 65° Bohrung / Hub 86 × 57 mm, 1987 ccm, Verdichtung 9:1, Motorblock aus Alulegierung, nasse Zylinderbüchsen aus Stahlguss, Zylinderköpfe AlU/min 2 × 2 obenliegende Nockenwellen, 2 Ventile, Antrieb mit Doppelrollenkette, Tassenstössel mit Einlegeplättchen für Ventilspielausgleich, 2 Ventile in V, 47°, 3 Doppelvergaser Weber 40DCNF 20, Leistung 180 PS DIN bei 8000 U/min, Drehmoment 19mkg bei 6500 U/min, Maximaldrehzahl 8000 U/min, Oel 6 L, Wasser 12 L. Oel/Wasser Wärmetauscher, 2 elektr. Ventilatoren, 2 elektr. Benzinpumpen. Alternator 35A, Elektronische HKZ Zündung Marelli AEC 101C, Zündspule BZR 205A, Verteiler Marelli S125 BX (15°), Kerzen Champion N60Y (Rennkerzen!)

Getriebe

5 Gang, umgekehrte H Schaltung, ZF Synchronisierung. Gänge: I. 3,76:1, II. 2,59:1 III. 1,863:1 IV. 1,367:1 V. 1.064:1, R 3,255:1, Achsantrieb: 3,625:1 (16:58). ZF Differentialsperre 45% . Das Getriebe ist seitlich versetzt unter dem Motor montiert und beinhaltet die getrennte Motorölwanne. Die Kraftübertragung vom Motor erfolgt über eine Einscheiben-Kupplung und ein Zwischengetriebe mit 3 Zahnrädern.

Aufbau

Gitterrohrrahmen aus ovalen und rechteckigen Rohren geschweisst. Vorderer und hinterer Hilfsrahmen. Bodenwanne, Innenkotflügel und Verkleidungen aus Glasfaserpolyester. Karosserie vollständig aus Alu.

Fahrwerk

Doppelquerlenker vorne und hinten. Schraubenfedern, Koni Stossdämpfer, Querstabilisator vorne und hinten, Zahnstangenlenkung. 4 innenbelüftete Scheibenbremsen, Zweikreissystem. Handbremse auf hintere Scheiben wirkend. Felgen Cromodora Magnesium, 14‘‘ X 6.5‘‘, Zentralverschluss, Reifen 185VR14.

206gt masse.
Abmessungen Dino 206 GT
Benzintank 62 L
Betriebsgewicht, 1/2 Tank 1160 kg (laut Betriebsbewilligung IT)
Leistungsgewicht 6.4 kg/PS DIN
Höchstgeschwindigkeit 230 km/h
0-100 km/h 7.5 s
Stehender Kilometer 28.1 s
Abmessungen / Fahrleistungen
Dino 246gt e gts 1969 low.
Dino 246 GT/GTS

Motor Typ 135CS

Quermotor mit Getriebe verblockt, 6 Zylinder V 65°, Bohrung / Hub 92,5 × 60 mm, 2418 ccm, Verdichtung 9:1 Motorblock aus Stahlguss, Zylinderköpfe Alu,
2 × 2 obenliegende Nockenwellen, 2 Ventile, Antrieb mit Doppelrollenkette, Tassenstössel mit Einlegeplättchen für Ventilspielausgleich, 2 Ventile in V, 47°,
3 Doppelvergaser Weber 40DCNF 13 / 20, Leistung 195 PS DIN bei 7600 U/min. Drehmoment 23 mkg bei 5500 U/min, Maximaldrehzahl 7800 U/min, Oel 7 L, Wasser 17 L. Oel/Wasser Wärmetauscher, 2 elektr. Ventilatoren, 1 elektr. Benzinpumpe. Alternator 35A Elektronische HKZ Zündung Marelli AEC 103A, 2 Zündspule BZR 200/201A oder 1x BAE203A, Verteiler Marelli S125 BX 15° (ab 1972 S 124C), Kerzen Champion N60Y (Rennkerzen!)

Getriebe, E Serie

5 Gang, umgekehrte H Schaltung, ZF Synchronisierung. Gänge: I. 3,075:1, II. 2,117:1 III. 1,524:1 IV. 1,250:1 V. 0,857:1, R 2,667:1, Achsantrieb: 3,625:1 (16:58). ZF Differentialsperre 45%.
Das Getriebe ist seitlich versetzt unter dem Motor montiert und beinhaltet die getrennte Motorölwanne. Die Kraftübertragung vom Motor erfolgt über eine Einscheiben-Kupplung und ein Zwischengetriebe mit 3 Zahnrädern.

Aufbau

Gitterrohrrahmen aus ovalen und rechteckigen Rohren geschweisst. Vorderer und hinterer Hilfsrahmen. Bodenwanne, Innenkotflügel und Verkleidungen aus Glasfaserpolyester. Karosserie aus Stahlblech, Hauben aus Aluminium.

Fahrwerk

Doppelquerlenker vorne und hinten. Schraubenfedern, Koni Stossdämpfer, Querstabilisatoren vorne und hinten, Zahnstangenlenkung. 4 innenbelüftete Scheibenbremsen, Zweikreissystem. Handbremse auf hintere Scheiben wirkend. Felgen Cromodora Magnesium, 14‘‘ X 6.5‘‘, auf Wunsch Campagnolo 7,5‘‘,
Reifen 185VR14, ab Nr. 00530 205VR14

246gt masse.
Abmessungen Dino 246 GT
Benzintank 70L (mit Klima 65L)
Betriebsgewicht, 1/2 Tank 1210 kg (laut Betriebsbewilligung IT),, 1230 kg Tank voll
Leistungsgewicht 6.2 kg/PS DIN
Höchstgeschwindigkeit 238.4 km/h
0-100 km/h 7.4 s Tank voll, 2 Personen !
Stehender Kilometer 28.1 s, Test auto motor sport 8/1971
Abmessungen / Fahrleistungen (* Test auto motor sport 8/1971)
Modell Anzahl Jahrgang
206 GT 154 1968/69
246 GT L-Serie 355 1969/71
246 GT M-Serie 497 1971
246 GT E-Serie 3091 1971/74
Total 4067

Bilder

Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
1969 74 ferrari dino 246 gt rene staud 011.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.

Ausser durch seinen Dino 246 GTS, den er seit 1981 besitzt, hat Club Mitglied Günther Raupp noch eine weitere Beziehung zu Maranello: Die Ferrari Kalender tragen seit vielen Jahren seine Handschrift. Sein ihm eigener, unverwechselbarer Foto-Stil überzeugt die weltweit namhaftesten Ferrari Sammler, die Pforten ihrer gehüteten Sammlungen exklusiv für ihn zu öffnen. Hier einige Beispiele davon mit verschiedenen Dino-Sujets.

Längst hat sich Ferrari Spa. vertraglich die Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Foto-Künstler gesichert und sein Schaffen in den Rang des offiziellen Ferrari Kalenders gehoben. Mehr zu sehen gibt’s bei Günther Raupp.

Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.
Dino-Sujet, Foto Günther Raupp.

Literatur & Links

Literatur compendium cover.

DINO Compendium

von Matthias Bartz
206 GT, 246 GT und GTS
396 Seiten, 711 Abbildungen
Das wohl umfassendste Werk über Dinos
ISBN 978-3-9814351-0-8

Literatur dino schumacher cover.

DINO

von Nico Schumacher
Motorbuch Verlag
288 Seiten, 460 Bilder
Sehr ausführliches Werk über Dinos
ISBN 978-3-613-03145-6

Literatur dino gabriel cover.

DINO Die anderen Ferrari

von Jean-Pierre Gabriel
Motorbuch Verlag
388 Seiten, viele s/w und Farbbilder
Sehr ausführliches Buch über Fiat und Ferrari Dinos
ISBN 978-3-613-01435-1

Literatur nuovo tutto ferrari cover.

Il nuovo tutto Ferrari

von Leonardo Acerbi
Giorgio Nada Editore
Edizione aggiornata, 432 Seiten, über 200 Farbillustrationen
Komplettes Werk über alle Ferraris von 1940–2012 mit sehr schönen Farbillustrationen der Fahrzeuge, die auch in unserer Webseite zu sehen sind
ISBN 978-88-7911-522-3